Die Hochzeit von Nici & Georg

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Hach, was war das für ein wunderschöner Hochzeitstag, den ich da begleiten durfte! Schon als mich Nici und Georg im März angeschrieben hatten, ahnte ich, dass die Hochzeit der beiden etwas ganz Besonderes wird. Die beiden bezeichneten sich selbst als „keine klassischen Romantiker“ und wollten eher ungewöhnliche Fotos: „Dabei suchen wir keinen 0-8-15 Hochzeitsfotografen – diese typisch gestellten, kitschigen Hochzeits-Pärchenfotos mit dem Brautpaar in 20 verschiedenen Posen, vor, hinter und auf dem Baum sind nicht so nach unserem Geschmack. Fotos von unseren Ringen, die auf einer Blume liegen, brauchen wir zum Beispiel nicht unbedingt

Das klang nach dem perfekten Hochzeitsauftrag für mich! Yuchu! 🙂

Und genauso perfekt wurde es dann auch. Schon allein das Hochzeitsauto war alles andere als gewöhnlich: Da die beiden große Campingfans sind und dafür jedes Jahr nach Slowenien fahren, haben sie kurzerhand ihren älteren Campingwagen umdekoriert (alles ganz liebevoll mit Sonnenblumen).

Für die Pärchenfotos sind wir dann passend dafür mit ihrem Campervan in ein nahegelegenes Sonnenblumenfeld gefahren und anschließend in den angrenzenden Wald, den ein kleines Bächlein durchfloss, in dem wir dann – passend zu den beiden Abenteurern – lebendige Pärchenportraits aufgenommen haben.

Danke für diese unvergessliche Hochzeit & danke für euer Vertrauen, liebe Nici & lieber Georg.

Ich wünsche euch alles Glück der Welt.

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Cindys & Lars Hochzeit

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Ende Juli durfte ich die wunderschöne Hochzeit von Cindy & Lars und gleichzeitige Taufe ihres kleinen Sohnes Milian fotografisch begleiten.

Am frühen Morgen während des Zurechtmachens von Cindy bei ihren Eltern sah es noch nach einer Hochzeit im Regen aus, doch schließlich, kurz bevor Cindy ihrem Lars unter der Ehrenpforte übergeben wurde, wechselte das Wetter und die Sonne ließ sich blicken. Perfekt!

Es war ein wunderschöner Tag mit viel Lachen, viel Liebe, großen Emotionen und tollen Momenten, den ich dokumentieren durfte. Vielen Dank euch beiden für euer Vertrauen.

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Nicoles Geburtstagsgeschenk

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Die lieben Freunde von Nicole wollten ihr zu ihrem Geburtstag eine ganz besondere Freude machen und schenkten ihr deshalb ein Photoshooting bei mir. Die Überraschung ist ihnen mehr als gelungen, denn Nici hat sich total über ihr liebevolles Geschenk gefreut.

Bei herrlichem Wetter und bester Laune starteten wir also unseren kleinen Fotospaziergang.

Danke an Nicis Freude, für ihr Vertrauen und an Nici, die ein tolles Model war! Ich hatte super viel Spaß 🙂

Hier seht ihr eine kleine Auswahl der entstandenen Fotos:

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Fokus Festival 2014

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Dieses Jahr war ich als Festivalfotografin beim großartigen deutsch-polnischen Fokus Festival unterwegs.

Zum ersten Mal fand das Event auf dem Gelände der Energiefabrik in Görlitz statt und dort boten sich meiner Linse viele wunderschöne Motive: soo viele glückliche Gesichter, vor allem der Kinder – traumhaft!

Mir war’s jedenfalls ein Fest!

 

Copyright by Elisabeth Mochner. All rights reserved.

If you want to use some of this images, send me a message on elisabeth.mochner[at]hotmail.de or on my facebookpage Elisabeth Mochner Photowelten ( https://www.facebook.com/ElisabethMoPhotowelten ) and refer to my page, if you use some one of my photographs.

 

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Cindys & Volkers Hochzeit

Der 9.August 2014 war für mich ein sehr besonderer Tag: Das erste Mal in meinem Leben habe ich eine Hochzeit fotografisch begleitet –  und ich hätte mir keine schönere Hochzeit als die von Cindy und Volker vorstellen können.

Die beiden sind ein wundervolles Paar und ihre Familien und Freunde haben sich für die beiden wunderbare Programmpunkte zur Bereicherung ihres großen Tages einfallen lassen.

Auch wenn es lichttechnisch oft eine große Herausforderung für mich war, da vor allem zur Feierlichkeit nur noch sehr wenig Licht vorhanden war, hat es mir trotzdem Freude bereitet, Volker und Cindy den Tag über strahlen zu sehen und ihr Lachen einfangen zu dürfen. Danke an euch beide an dieser Stelle für euer Vertrauen, das ihr mir entgegen gebracht habt. Ich muss zugeben, ich hatte vor der Hochzeit einige schlaflose Nächte, denn die Angst davor, dass etwas schief geht und ich keine vernünftigen Bilder hinbekomme, war riesig. Auch als ich nach der Hochzeit ins Bett gegangen bin, konnte ich erstmal kein Auge zu tun und bin in Gedanken all die kniffligen Lichtsituationen noch einmal durchgegangen… Ich weiß nicht, ob ich dem Druck, dem man als Hochzeitsfotograf ausgeliefert ist und den man sich größtenteils vor allem selbst macht, gewachsen bin oder ob ich dafür nicht ein härteres Fell benötige, aber dieser Tag war auf jeden Fall unvergesslich und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrungen machen konnte.

Danke an Volker, Cindy, deren Familien & Freunde!

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Eure

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Photo-Vogue, Baby!

Ich bin mir durchaus darüber bewusst, dass ich derzeit meinen Blog sträflich vernachlässige. Momentan habe ich einfach viel zu viel um die Ohren.Aber eine Sache sollte endlich mal hier notiert werden:

Meine Photos wurden von Photo-Vogue Italia ausgewählt!

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Mein Portfolio dort wächst stetig. Und am 11.Juli hatte ich sogar die Ehre, mit einem Bild von mir auf der Titelseite von Photo-Vogue vertreten zu sein, denn es wurde von Alessia Glaviano (Chefin der Bildredaktion) als eines der Bilder des Tages ausgewählt. Yuchu! ❤ Photo-Vogue

Inzwischen haben es 12 meiner Photos auf mein Portfolio bei Photo-Vogue geschafft. Es geht voran! 🙂

Mein Portfolio @Photo-Vogue

 

Bis bald!

Eure Elli

Nachtrag: Ostershootings

Da ich es verpasst habe, ist hier nun der Nachtrag zu meinen beiden Shootings, die an Ostern stattfanden, als ich endlich mal wieder zu Hause war.

Aufstand der grauen Herren

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Schon seit über einem halben Jahr hatte ich geplant, meinen Bruder Hannes und dessen guten Kumpel Dani vor die Linse zu zerren. Meine Intention in Worte zu fassen, fällt nicht sehr leicht. Ich plante, von Michael Endes großartigen Roman „Momo und die grauen Herren“ inspiriert, zu zeigen, wie eben jene „grauen Herren“ aus ihren gewohnten Strukturen ausbrechen. Wie Zeitsparer ihre Zeit ‚verschwenden‘ und endlich einmal anfangen zu leben.
Hannes und Dani sollten also spießig in Anzug und Schlips gekleidet sein, dabei jedoch Dinge tun, die man mit Anzugträgern niemals in Verbindung bringen würde, z.B. Indianer spielen. (Danke an dieser Stelle an die beiden Models, die ihren Ostersonntag für mich opferten, um bei diesem schneeregnerischen, wirklich kalten Tag diese Faxen mit mir zu realisieren. Ihr wart super!)

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PS: „Logic will get you from A to B. Imagination will take you everywhere.“

(Albert Einstein)

Rohmy-Dress

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Direkt einen Tag später, am Ostermontag, traf ich mich mit Daniela. Im Vorfeld hatte ich mich in Karlsruhe mit der jungen, talentierten Designerin Myriam Rohrer getroffen, Gründerin des Labels Rohmy (www.rohmy.com). Sie war so lieb, mir für das Shooting zwei Kleider zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an dich, Myriam!

Um den Fotos eine Extraportion Dramatik zu verpassen, lieh ich mir im „Basta!“ eine Nebelmaschine aus, die auch wirklich verdammt gute Dienste geleistet hat. Dani und ich wurden in dem kleinen Studio ganz schön eingenebelt, das atmen fiel teilweise dann schon schwer.

Aber die Mühen haben sich gelohnt.

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Hvide Sande

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Einfach mal spontan ins Auto setzen und in unbekannte Gegenden aufbrechen, schauen, was die Welt für wunderschöne Orte zu bieten hat. Den Horizont erweitern. Genau das haben wir letztes Wochenende gemacht und sind nach Dänemark gefahren, genauer: nach Hvide Sande, dem menschenleeren Paradies an der Nordseeküste. Über 1000km weit entfernt, haben wir Stuttgart einfach mal hinter uns gelassen.

Belohnt wurden wir mit einem unglaublich harmonischen Zauber.

Kaum hatten wir das kleine Örtchen Nørre Nebel hinter uns gelassen, eröffnete sich mit einem Mal eine einmalige Landschaft vor uns: Meterhohe Dünen, die beinah wie die Kraterlandschaft des Mondes wirkten, alles überwachsen mit Strandhafer, rechts von uns der Fjord, links das Meer (das man durch die hohen Dünen von der Straße aus kaum zu Gesicht bekommen hat) und dazu dieses besondere Licht! Die Sonne neigte sich dem Untergang zu, dadurch war alles in ein warmes Gold gehüllt, das vom Strandhafer reflektiert wurde. Ich hab soetwas noch nie gesehen. Es war magisch.

Wenige Minuten später hatten wir unseren kleinen Bungalow erreicht, nur durch eine Düne vom Meer getrennt. Wir konnten es gar nicht erwarten, endlich den Sand unter den Füßen zu spüren. Wir kletterten die Düne hinauf und konnten gar nicht begreifen, was für ein Anblick sich uns bot. Vor uns lag das brausende Meer, die Sonne schien imposant durch die Wolken hindurch und bis zum Horizont war außer uns keine Menschenseele zu sehen. Wirklich niemand. Nur die Möwen leisteten uns Gesellschaft. Schon mit der ersten Minute wurden wir für die lange Autofahrt entlohnt und konnten die Seele baumeln lassen.

Ich habe selten so einen Frieden in mir gespürt wie an diesem Ort. Alles war harmonisch und der Alltagsstress weit entfernt. Eine wahrhafte Ruheoase. Nicht nur den Strand, selbst den nahegelegenen Leuchtturm hatten wir ganz für uns allein. Als wir anschließend den Fjord umfuhren und immer wieder an schönen Plätzen Halt machten, war es wie im Bilderbuch. Wir waren allein. Ab und zu begegneten wir mal einem einzelnen Spaziergänger oder erblickten im Zentrum der Städtchen ein händchenhaltendes Liebespaar oder sahen kleine Kinder auf den vielen Trampolinen herumspringen. Aber größtenteils waren wir die einzigen, wo auch immer wir hinkamen. Kein Verkehrslärm, kein Stadtlärm, nur das Rauschen des Meeres oder des Windes, Vogelgezwitscher oder Möwengeschrei.

Obwohl wir insgesamt nur zwei Tage an diesem einzigartigen Ort verbringen konnten (von Freitagabend bis Sonntag Mittag – am Montag musste ich leider wieder in der Uni sein), waren wir so erholt wie nach einem ganzen Monat Urlaub. Es kommt eben nicht darauf an, dem Leben mehr Stunden, sondern den Stunden mehr Leben zu verleihen (frei nach Alexis Carrel), was dieser kleine Küstenstreifen definitiv in uns bewirkt hat.

Wer einmal eine Auszeit vom stressigen, lauten Stadtleben braucht, dem sei Hvide Sande ans Herz gelegt.

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Fashion-Shoot mit Valerie

Diesmal ist tatsächlich nichts dazwischen gekommen, so dass das Shooting am Sonntag mit Valerie und Lucy tatsächlich stattfinden konnte.

Hier seht ihr die ersten Ergebnisse:

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Model: Die wunderbare Valerie Berthoud

Make up& Hairstyling: Lucy Kubitza

Ein besonderer Dank gilt Felix Mertikat, der uns für dieses Shooting sein Studio in Ludwigsburg zur Verfügung stellte.

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Ich hoffe, die Photos sprechen euch an?! 🙂

Einladung zur Ausstellung

Seit einer gefühlten Ewigkeit kennt das Wetter nur noch ein einziges Szenario: tief hängende, graue Wolken an jedem verdammten Tag. In solchen Phasen gleicht das Aufstehen aus dem Bett einem schwer zu gewinnenden Kampf, der jeden Morgen neu ausgefochten werden muss. Meine Motivation hat sich unauffindbar versteckt – welch gutes Timing, ausgerechnet zur Prüfungszeit. Ein ganzer Haufen Arbeit für die Uni liegt vor mir und ich weiß noch nicht ganz, wie der bewältigt werden will.

Alles was ich will, ist photographieren. Mein Skizzenbuch quillt über vor Ideen für verschiedene Shootings, meine Kamera fühlt sich extrem vernachlässigt und will endlich wieder das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Doch die Umsetzung meiner Ideen verlangt viel Zeit, gute Planung und Menschen, die mir helfen. Alles heranzuorganisieren, Leute zu finden, die sich am Projekt beteiligen wollen, die passende Location zu finden, dann einen Termin zu finden, der allen passt, ist viel schwieriger als ich anfangs gedacht hätte. Zusammen mit dem Unialltag wird die Umsetzung quasi zum Ding der Unmöglichkeit. Zumindest war es die vergangenen Monate so. Seit November plane ich alles für ein neues surreales Editorialshooting, doch laufend kommt etwas dazwischen (Dezember: Krankheit meinerseits, Januar: Valerie, das Model lag im Krankenhaus, Februar: Prüfungszeit für Valerie, mich und Lucy, die Stylistin, die bald ihre Zwischenprüfung hat). Es ist zum Verzweifeln. Doch wenn alles gut geht und nicht wieder irgendwas dazwischen kommt, wird Sonntag, der 17.Februar, unser großer Tag!

Ein weiterer großer Tag, der allerdings nicht wie der 17.2. noch in den Sternen steht, ist der 9.März, ein Samstag. Jene unter euch, die an diesem Tag in Görlitz unterwegs sind, lade ich recht herzlich ein, in der Neißegalerie auf dem Elisabethplatz vorbeizuschauen, denn dort wird an diesem Tag eine Ausstellung eröffnet, die Bilder und Texte aus meinem Bildband „Kleinstadtoasen“ zeigt. Anlass dafür ist der diesjährige Frauentag. Die Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Görlitz, Frau Wiesner, hatte sich an mich gewendet, da sie für den von ihr organisierten Brunch zum Frauentag Görlitzerinnen an ihren liebsten Orten zeigen will und dafür bietet sich mein Bildband natürlich an. Ich freue mich über diese Chance, meine Arbeit präsentieren zu dürfen, auch wenn ich selbst leider an diesem Tag nicht anwesend sein kann, da ich zu diesem Zeitpunkt im Urlaub bin.

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Die Bilder werden bis zum 15.April in der Neißegalerie zu sehen sein und werden anschließend eine neue Heimat im Rathaus Görlitz bekommen. Darüber bin ich immer noch ganz baff – was für eine Ehre: meine Photos im schönen Görlitzer Rathaus. Wer es also bis Mitte April nicht auf den Elisabethplatz schafft, sei an dieser Stelle herzlich eingeladen, sich die „Kleinstadtoasen“-Collagen auf dem Untermarkt anzusehen.

So, nun ist es schon wieder spät geworden.

Gute Nacht! Eure Elli